Presse

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Darmstadt, 24.03.2017

Pressemitteilung

Rekord-Beteiligung bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017

Über 2.000 Veranstaltungen – noch nie gab es in Deutschland so viele Aktivitäten zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus wie in diesem Jahr. Europaweit ist Deutschland damit das Land mit den meisten Veranstaltungen zu den Aktionswochen.

„Beachtlich ist die intensive inhaltliche Auseinandersetzung mit Themen des Rassismus. Menschen spüren, dass sie etwas gegen Rassismus unternehmen müssen und dass sie dabei auch erfolgreich sein können. Rassismus und Nationalismus gefährden die Demokratie, die Menschenrechte, den Zusammenhalt in Europa und den Frieden.“ – so Jürgen Micksch, Vorstand der Stiftung gegen Rassismus.

Über 1.700 Veranstaltungen sind der Stiftung gegen Rassismus gemeldet worden. Dazu kommen 600 Freitagsgebete in Moscheen, bei denen die Überwindung von Rassismus thematisiert worden ist und viele nicht an den Veranstaltungskalender gemeldete Aktivitäten. Die Veranstaltungen waren eine bunte Mischung aus Diskussionen, Filmvorführungen, Workshops, Vorträgen und Lesungen, über das gesamte Bundesgebiet verteilt. Vielfach wurde das Motto „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus“ aufgegriffen. Über 100.000 Personen haben bei den Aktivitäten teilgenommen. Bemerkenswert waren die vielen „eigenen“ Wochen von Städten und Kommunen. Bei zwei von drei Veranstaltungen waren Kommunen beteiligt. Über 100 Veranstaltungen gab es allein in Karlsruhe und fast 100 waren es in Dresden. Knapp 20 % der Veranstaltungen befassten sich mit den Themen Flucht und Asyl. Erfreulich war auch das Engagement von Firmen wie der Volkswagen AG, die eigenständige Programme entwickelt und weltweit verbreitet hat.

Erstmals wurde das Projekt „Prominent gegen Rassismus“ durchgeführt, bei dem sich bekannte Persönlichkeiten gegen Rassismus positionieren. In diesem Rahmen fanden z.B. Schulbesuche, Freitagsgebete, Diskussionen und Filmvorführungen statt.

„Gerade im Jahr der Bundestagswahl ist die Zivilgesellschaft gefragt. Rassismus existiert in der Mitte unserer Gesellschaft – das dürfen wir nicht einfach so hinnehmen. Mehr als 1000 Angriffe auf Flüchtlingsunterkünfte dürfen uns nicht zur Ruhe kommen lassen. Wenn es künftig Angriffe z.B. auf Flüchtlingswohnheime, muslimische und jüdische Menschen, Sinti und Roma oder Schwarze gibt, sind öffentliche Proteste erforderlich. Die Mehrheit der Bevölkerung lehnt Rassismus und Gewalt ab, das muss in die Öffentlichkeit transportiert werden.“ – so Jürgen Micksch abschließend.

In diesem Jahr fanden die Internationalen Wochen gegen Rassismus in Deutschland vom 13.-26. März 2017 statt. Sie werden von der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus (kurz: Stiftung gegen Rassismus) koordiniert.

gez. Dr. Jürgen Micksch
Geschäftsführender Vorstand der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

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Darmstadt, 16.03.2017

Pressemitteilung

Freitagspredigten zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus

Die Freitagsgebete in vielen Moscheen befassen sich am 17. März 2017 mit den Internationalen Wochen gegen Rassismus. So haben der Zentralrat der Muslime in Deutschland (ZMD) und die Islamische Gemeinschaft Milli Görüs in Deutschland (IGMG) ihre Gemeinden dazu aufgerufen, die Überwindung von Rassismus zum Thema ihrer Freitagspredigten zu machen. Die beiden Zentralstellen gehen davon aus, dass in 400 Gemeinden der IGMG und in 200 der Gemeinden des ZMD diese Anregung aufgegriffen wird.

In einigen Orten nehmen Oberbürgermeister an den Freitagsgebeten teil und sprechen dort zu den Gemeinden. Die zentrale Veranstaltung dafür findet am 17. März 2017 um 12.20 Uhr in der Ayasofya Moschee in Hannover statt. Teilnehmende Gäste sind Oberbürgermeister Stefan Schostok, die früheren Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesinnenministerium Dr. Cornelie Sonntag-Wolgast und der geschäftsführende Vorstand der Stiftung gegen Rassismus Dr. Jürgen Micksch.

In der vom ZMD vorgeschlagenen Freitagspredigt (Khutba) wird hervorgehoben: „Wir fordern alle Gläubigen dazu auf, sich intensiv an den Aktivitäten gegen Hass und Rassismus zu beteiligen und Liebe und Frieden in der Gesellschaft und zwischen den Menschen zu stiften … , denn dies ist die KERNBOTSCHAFT unseres Glaubens.“ Und weiter: „Unterschiede und Vielfalt sollen zum gegenseitigen Kennenlernen und Liebe zwischen den Menschen führen und nicht dazu dienen, Hass und Rassismus zu verbreiten. … Indem wir Frieden und Liebe unter unseren Mitmenschen, egal welchen Glaubens, verbreiten, können wir andere dazu bringen zu lieben, statt zu hassen, denn Rassismus ist kein Schicksal, mit dem wir uns abfinden müssen.“

In dem Predigtvorschlag der IGMG heißt es. „Wir Muslime sind gegen jede Art von Rassismus. Uns gegen Rassismus zu stellen, ist eine Pflicht.“ Es wird aus der vor mehr als 1400 Jahren gehaltenen Abschiedspredigt des Propheten Muhammad zitiert, in der es heißt: „Ihr seid alle Kinder Adams, und Adam ist aus Lehm. Weder steht der Araber über dem Nichtaraber oder der Nichtaraber über dem Araber, noch steht der Hellhäutige über dem Dunkelhäutigen oder der Dunkelhäutige über dem Hellhäutigen.“

Die vollständigen Freitagspredigten anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus können auf den Homepages der IGMG und des ZMD nachgelesen werden.

IGMG: https://www.igmg.org/hutba-wir-alle-sind-kinder-adams/
ZMD: http://islam.de/28544

gez. Jürgen Micksch
Geschäftsführender Vorstand der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

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Darmstadt, 13.03.2017

Pressemitteilung:

Start der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017

Starkes Engagement

Heute beginnen die Internationalen Wochen gegen Rassismus, die vom 13.-26. März 2017 stattfinden. „Noch nie gab es so viele Materialbestellungen wie in diesem Jahr. Der zunehmende Nationalismus und die rassistischen Angriffe auf Flüchtlinge führen zu einem verstärkten Engagement in der Bevölkerung. Erstmals gibt es in Dresden fast 100 Veranstaltungen. Das ist ein deutliches Zeichen gegen die Pegida-Demonstrationen, die immer kleiner werden. Die UN-Wochen gegen Rassismus sind eine starke Bewegung. In keinem europäischen Land gibt es mehr Veranstaltungen“ – so Jürgen Micksch von der Stiftung gegen Rassismus, von der die Aktionswochen bundesweit koordiniert werden.

Die Auftaktveranstaltung findet heute um 17.00 Uhr in der Universität Heidelberg statt. Angesichts der vielen Anmeldungen musste der Veranstaltungsort verlegt werden und auch der neue Raum ist überfüllt. Ein Pressegespräch findet bereits um 14.00 Uhr im Heidelberger Rathaus statt.

Das Motto der UN-Wochen heißt „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus.“ Im vergangenen Jahr fanden bundesweit über 1.600 Veranstaltungen statt. Im Veranstaltungskalender auf der Homepage der Stiftung kann nachgesehen werden, wo welche Veranstaltungen stattfinden. In diesem Jahr gibt es so viele Anmeldungen für Veranstaltungen, dass noch nicht alle eingetragen sind. Dies lässt bereits jetzt eine Rekord-Beteiligung erwarten.

Erstmals gibt es in diesem Jahr die Initiative „Prominent gegen Rassismus“, bei der sich bisher 42 bekannte Persönlichkeiten aus vielen Lebensbereichen dazu bereit erklären, bei lokalen Veranstaltungen mitzuwirken.

Weitere Informationen finden sich bei www.stiftung-gegen-rassismus.de und www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de

gez. Jürgen Micksch
Geschäftsführender Vorstand der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

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Darmstadt, 28.02.2017

Pressemitteilung:

Prominent gegen Rassismus

VW-Vorsitzender Matthias Müller fordert Aufstand gegen Hass

„Immer mehr Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unterstützen die Initiative `Prominent gegen Rassismus ´. Während der UN-Wochen gegen Rassismus gehen sie in Schulen oder zu lokalen Veranstaltungen, um gegen Menschenfeindlichkeit Gesicht zu zeigen. Damit wird das Engagement Tausender Ehrenamtlicher ermutigt. Zusammen ist es möglich, Rassismus und Nationalismus zu überwinden, die unsere Demokratie und Europa gefährden“ – so Jürgen Micksch, Vorstand der Stiftung gegen Rassismus.

Das Projekt „Prominent gegen Rassismus“ wird in diesem Jahr erstmals durchgeführt und wird gefördert vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie leben!“. Bisher haben sich 40 Prominente dazu bereit erklärt, die UN-Wochen gegen Rassismus persönlich zu unterstützen. Dazu gehören der Präsident der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände (BDA), Ingo Kramer, und der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB), Reiner Hoffmann, die früheren Präsidenten des Deutschen Bundestages Prof. Dr. Rita Süssmuth und Dr. Wolfgang Thierse, die Bundestagsvizepräsidentinnen Claudia Roth und Petra Pau und die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Manuela Schwesig.

Die vollständige Liste der Mitwirkenden findet sich unter www.stiftung-gegen-rassismus.de/projekte/prominent-gegen-rassismus/wir-machen-mit.

Aktuell hat der Vorstandsvorsitzende der Volkswagen AG Matthias Müller über seine Mitwirkung bei „Prominent gegen Rassismus“ informiert. Er veröffentlicht dazu ein Interview, das die Medien des VW-Konzerns in vielen Ländern verbreiten und das dieser Pressemitteilung beigefügt ist. Die Volkswagen AG ist dieses Jahr auch erstmals Hauptsponsor der UN-Wochen gegen Rassismus. In dem Interview fordert Matthias Müller, dass, so wörtlich, „jeder anständige Mensch gegen Hass aufstehen“ müsse.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus finden bundesweit vom 13.-26. März 2017 statt und stehen unter dem Motto: „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus.“ Noch nie wurden so viele Materialien für die UN-Wochen gegen Rassismus angefordert wie in diesem Jahr. Im letzten Jahr wurden der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus (kurz: Stiftung gegen Rassismus) über 1.600 Veranstaltungen gemeldet. In keinem europäischen Land werden mehr Veranstaltungen organisiert. Die bundesweite Auftaktveranstaltung findet am 13. März 2017 in Heidelberg statt.

Weitere Informationen finden sich bei www.stiftung-gegen-rassismus.de und www.internationale-wochen-gegen-rassismus.de.

gez. Jürgen Micksch
Geschäftsführender Vorstand der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

Hier finden Sie das Interview von VW mit dem Vorstandsvorsitzenden Matthias Müller

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Termin:

13. März 2017

Bundesweite Auftaktveranstaltung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017 in Heidelberg.
Die Einladung können Sie unter folgendem link herunterladen:

Einladung zur Auftaktveranstaltung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus am 13. März 2017 in Heidelberg

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Darmstadt, 30.01.2017

Pressemitteilung:

Das Einreiseverbot in den USA:
Rassismus pur

„Das vom amerikanischen Präsidenten verfügte Einreiseverbot für Menschen aus einigen muslimischen Ländern ist purer Rassismus. Nun muss alles getan werden, dass sich dieser Geist der Menschenfeindlichkeit nicht weltweit ausbreitet. Einreiseverbote für US-Amerikanerinnen und Amerikaner sind keine angemessene Antwort. Gerade jetzt ist der Wert der Gastfreundschaft zu betonen“ – so Jürgen Micksch, der Vorstand der Stiftung gegen Rassismus.

Die Wahlen in den USA und der Brexit in Großbritannien haben gezeigt, dass Mehrheiten in der Bevölkerung für rassistische Wahlprogramme zu gewinnen sind. Auch in Deutschland gibt es dafür ein großes Potential. Die Stiftung gegen Rassismus ruft dazu auf, während der UN-Wochen gegen Rassismus vom 13.- 26. März 2017 gegen Rassismus aktiv zu werden.

Im Jahr 2016 gab es im März dazu bundesweit über 1.600 Veranstaltungen. Die Stiftung regt viele kreative Beiträge an, damit sich das Gift des Rassismus in Deutschland nicht noch weiter ausbreitet. Das Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus heißt: „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus“.

Weitere Informationen finden sich unter www.stiftung-gegen-rassismus.de

gez. Jürgen Micksch
Geschäftsführender Vorstand der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

 

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Darmstadt, 20.01.2017

Pressemitteilung:

Prominente gegen Rassismus

Seit heute regiert ein amerikanischer Präsident, der bei einem rassistischen Wahlkampf erfolgreich war. Großbritannien verlässt nach der rassistisch geprägten Brexit-Kampagne die Europäische Union. In vielen europäischen Ländern, auch bei uns in Deutschland, sind nationalistisch und rassistisch ausgerichtete Parteien im Aufwind.

Eine Antwort darauf ist die Ausweitung des Engagements gegen Rassismus in allen Bereichen unserer Gesellschaft. Von der Stiftung gegen Rassismus wurde daher das Projekt „Prominent gegen Rassismus“ ins Leben gerufen. Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens engagieren sich bei den Internationalen Wochen gegen Rassismus in Schulen und auf lokalen Veranstaltungen, um ein Zeichen gegen Menschenfeindlichkeit zu setzen. Das Motto heißt: „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus“.

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus vom 13. bis 26. März 2017 bieten viele Möglichkeiten des Engagements. Im letzten Jahr fanden bundesweit über 1.600 Veranstaltungen statt.

Bei der Aktion „Prominent gegen Rassismus“ wirken bisher folgende 30 Persönlichkeiten mit (in alphabetischer Reihenfolge):

Mo Asumang, TV-Moderatorin, Schauspielerin, Autorin und Produzentin
Metropolit Augoustinos, Vorsitzender der Orthodoxen Bischofskonferenz in Deutschland
Prof. Dr. Klaus J. Bade, Historiker und Migrationsforscher, Begründer des Osnabrücker ‚Instituts für Migrationsforschung und Interkulturelle Studien‘
Dr. Yaşar Bilgin, Mediziner, Vorsitzender der Türkisch-Deutschen Gesundheitsstiftung e. V.
Prof. Dr. Micha Brumlik, Erziehungswissenschaftler, Senior Advisor am Zentrum Jüdische Studien Berlin-Brandenburg, Publizist
Ali Can, Interkultureller Trainer, Initiator der „Hotline für besorgte Bürger“, Verein „Interkulturell Leben“
PD Dr. Oliver Decker, Sozialpsychologe, Vorstand des Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und Demokratieforschung an der Universität Leipzig, Leiter der Leipziger ‚Mitte‘-Studien
Prof. Dr. Wilhelm Heitmeyer, Gründer und von 1996 bis 2013 Direktor des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld
Dr. Dr. h.c. Volker Jung, Kirchenpräsident der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau
Lamya Kaddor, Islamwissenschaftlerin, Islamische Religionspädagogin und Autorin
Jagoda Marinić, Autorin
Aiman Mazyek, Vorsitzender des Zentralrats der Muslime in Deutschland
Jana Pareigis, TV-Moderatorin und Journalistin
Fritz Pleitgen, Journalist, ehem. Vorsitzender der ARD und Intendant des WDR
Prof. Dr. Heribert Prantl, Mitglied der Chefredaktion der Süddeutschen Zeitung
Prof. Gunter Rambow, Grafikdesigner
Romani Rose, Vorsitzender des Zentralrats Deutscher Sinti und Roma
Claudia Roth, MdB und Vizepräsidentin des Deutschen Bundestags
Célia Šašić, ehem. deutsche Fußball-Nationalspielerin und Botschafterin der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2017
Kai Schumann, Schauspieler
Manuela Schwesig, Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend
Dr. Cornelie Sonntag-Wolgast, Journalistin, Parlamentarische Staatssekretärin a. D.
Lionel Souque, Vorstandsmitglied der REWE Group
Prof. Klaus Staeck, Grafikdesigner
Prof. Dr. Rita Süssmuth, Bundestagspräsidentin a. D.
Marlis Tepe, Vorsitzende der Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft (GEW)
Dr. h.c. Wolfgang Thierse, Bundestagspräsident a. D.
Prof. Dr. Eckart Würzner, Oberbürgermeister der Stadt Heidelberg
Prof. Dr. Andreas Zick, Sozialpsychologe, Konfliktforscher, Leiter des Instituts für interdisziplinäre Konflikt- und Gewaltforschung an der Universität Bielefeld
Dr. Theo Zwanziger, Vorsitzender des Stiftungsrats der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

„Prominent gegen Rassismus“ wird gefördert durch das Bundesprogramm „Demokratie leben!“ des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend.

Weitere Informationen finden sich unter www.stiftung-gegen-rassismus.de

gez. Dr. Jürgen Micksch
Geschäftsführender Vorstand der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

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Heidelberg, 13.01.2017

Eröffnung des „International Welcome Centers“ in Heidelberg mit Woche gegen Rassismus

Am 13. März 2017 wird das International Welcome Center in Heidelberg mit der Auftaktveranstaltung zu den bundesweiten Internationalen Wochen gegen Rassismus eröffnet.

Zum Artikel in der Rhein-Neckar-Zeitung vom 13. Janaur 2017

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Darmstadt, 13.12.2016

Pressemitteilung:

Videowettbewerb „Aus meiner Sicht“ – Gewinner ausgezeichnet!

Am vergangenen Samstag wurden in Mainz auf der Premiere des Videowettbewerbs „Aus meiner Sicht“ vor über 100 Zuschauern die Siegervideos gekürt.

An dem Wettbewerb der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus nahmen 63 kreative Videos von Geflüchteten aus Ländern wie Syrien, Afghanistan, Eritrea und Somalia teil, fünf davon wurden ausgezeichnet.

  1. Platz: Musaab Alibrahim & Freunde aus Hamburg
  2. Platz: Nadym Hwry aus Berlin
  3. Platz: Aster Walter-Fasshaye aus Lorsch

    Ami Beno Awlime aus Stuttgart

Sonderpreis: Adnan Orbine aus Ostbevern:

Im Rahmen des Wettbewerbs werden zudem bundesweit 30 Filmveranstaltungen gefördert, bei denen Produzent*innen ihre Videos zeigen können, die Veranstaltung soll dem Austausch zwischen Menschen mit Fluchterfahrung und Menschen ohne Fluchterfahrung dienen.

Alle Videos, die am Wettbewerb teilgenommen haben sind demnächst auf der Homepage www.videowettbewerb-aus-meiner-sicht.de zu sehen. Zudem kann Anfang 2017 eine DVD mit Videos des Wettbewerbs angefordert werden.

Weitere Auskünfte erhalten Sie bei der Projektreferentin Paula Scherer, E-Mail ps@stiftung-gegen-rassismus.de, Tel.: 06151339971

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Darmstadt, 30.09.2016

Pressemitteilung:

Zum Tag der Menschenrechte: Gewinner des Videowettbewerbs werden ausgezeichnet

Die Stiftung gegen Rassismus zeichnet am Tag der Menschenrechte in Mainz die Gewinner des Videowettbewerbs mit Geflüchteten aus. Im Rahmen des Wettbewerbs „Aus meiner Sicht“ rief die Stiftung Geflüchtete dazu auf, in einem Video ihren Alltag und ihre Lebenswirklichkeit in Deutschland darzustellen.

Uns erreichten 63 sehr kreative Videos von Geflüchteten aus unterschiedlichen Herkunftsländern und Altersgruppen, darunter Portraits, Interviews, Trickfilme, Lieder und Gedichte. Es werden drei Sieger gekürt, zudem wird ein Sonderpreis vergeben. Die besten Videos hat eine Jury ausgewählt, der Persönlichkeiten des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge, des Vorstandes von Pro Asyl, aus der Filmbranche und von der Stiftung angehörten. An der Preisverleihung am Samstag nehmen viele Flüchtlinge aus allen Ecken Deutschlands teil.

Die Preisverleihung findet statt am Tag der Menschenrechte, Samstag, 10. Dezember 2016 um 15.00 Uhr im CinéMayence, Schillerstr. 11 in Mainz (Nähe Schillerplatz). Das Rahmenprogramm beinhaltet ein orientalisch-mediterranes Buffet und Musik der syrischen „Mosaik Band“.

Medienvertretungen sind zu der Veranstaltung eingeladen, aufgrund der hohen Nachfrage wird um Anmeldung unter 06151-339971 gebeten.

Weitere Informationen erhalten Sie von der Projektreferentin Paula Scherer, Tel. 06151-339971.

gez. Dr. Jürgen Micksch

Geschäftsführender Vorstand der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

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Darmstadt, 29.06.2016

Pressemitteilung:

Für Bündnisse gegen Rassismus und Gewalt

Romani Rose in den Stiftungsrat gewählt

Über 1.000 Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte gab es im Jahr 2015. Das Bundesinnenministerium hat erklärt, dass Übergriffe im Jahr 2016 noch zugenommen haben. Das ist erschreckend. Der Stiftungsrat der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus (kurz: Stiftung gegen Rassismus) hat sich unter dem Vorsitz von Dr. Theo Zwanziger am 28. Juni 2016 in Frankfurt am Main mit dieser Situation befasst und betont, dass diese Gewalttaten nicht hinnehmbar seien. „Die Überwindung von Rassismus ist das zentrale Thema unserer Gesellschaft“ – so Theo Zwanziger.

Die Mehrheit der Menschen in Deutschland ist gegen Rassismus und Gewalt. Das muss öffentlich sichtbarer werden. Die an manchen Orten bestehenden Bündnisse gegen Rassismus und Gewalt sind bundesweit auszubauen. Wo Anschläge auf Flüchtlingsunterkünfte, Moscheen, Synagogen oder kopftuchtragende Frauen und kippatragende Männer erfolgen, da sollten am gleichen und folgenden Tag Demonstrationen stattfinden, die sich mit Betroffenen solidarisieren. Gebete der Religionen können erfolgen. Medien und soziale Netzwerke sollten über diese Solidarisierungen berichten.

Rassisten muss gezeigt werden: Gewalt wird in Deutschland nicht zugelassen und Rassismus wird nicht akzeptiert.

Der Stiftungsrat hat sich darüber hinaus für mehr Kontakte mit Sinti und Roma, Flüchtlingen und Muslimen ausgesprochen. Nach verschiedenen Untersuchungen werden diese Gruppen am meisten abgelehnt. Entscheidend sind auch mehr Kenntnisse über verschiedene Kulturen. Im Kindergarten und in der Schulzeit sollten Besuche von Synagogen, Kirchen und Moscheen erfolgen. Schulklassen und Volkshochschulen können Flüchtlinge in ihren Unterkünften besuchen und sie zu Gesprächen einladen.

Romani Rose, der Vorsitzende des Zentralrates der Sinti und Roma aus Heidelberg, wurde als neues Mitglied in den Stiftungsrat gewählt. Der Stiftungsrat entscheidet alle Angelegenheiten der Stiftung von grundsätzlicher Bedeutung und beaufsichtigt den Vorstand.

gez. Dr. Jürgen Micksch

Geschäftsführender Vorstand der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

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