„Das vom amerikanischen Präsidenten verfügte Einreiseverbot für Menschen aus einigen muslimischen Ländern ist purer Rassismus. Nun muss alles getan werden, dass sich dieser Geist der Menschenfeindlichkeit nicht weltweit ausbreitet. Einreiseverbote für US-Amerikanerinnen und Amerikaner sind keine angemessene Antwort. Gerade jetzt ist der Wert der Gastfreundschaft zu betonen“ – so Jürgen Micksch, der Vorstand der Stiftung gegen Rassismus.

Die Wahlen in den USA und der Brexit in Großbritannien haben gezeigt, dass Mehrheiten in der Bevölkerung für rassistische Wahlprogramme zu gewinnen sind. Auch in Deutschland gibt es dafür ein großes Potential. Die Stiftung gegen Rassismus ruft dazu auf, während der UN-Wochen gegen Rassismus vom 13.- 26. März 2017 gegen Rassismus aktiv zu werden.

Im Jahr 2016 gab es im März dazu bundesweit über 1.600 Veranstaltungen. Die Stiftung regt viele kreative Beiträge an, damit sich das Gift des Rassismus in Deutschland nicht noch weiter ausbreitet. Das Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus heißt: „100% Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus“.

Weitere Informationen finden sich unter www.stiftung-gegen-rassismus.de

gez. Jürgen Micksch
Geschäftsführender Vorstand der Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

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