25 Jahre IWgR

25 Jahre Internationale Wochen gegen Rassismus

 

Die Internationalen Wochen gegen Rassismus fanden vom 16. bis zum 29. März 2020 statt.

Am 21. März 2020 wollten wir bei verschiedenen Veranstaltungen an 25 Jahre Internationale Wochen gegen Rassismus in Deutschland erinnern. Über 3.500 Initiativen waren auch in diesem Jahr wieder geplant. Wir danken Ihnen für die großartigen Vorbereitungen und die vielen Anmeldungen für den Veranstaltungskalender. Da bei den Veranstaltungen vor allem Kontakte im Vordergrund stehen, konnten nur wenige Aktivitäten angesichts der Corona-Krise wie geplant durchgeführt werden.

Entsprechend dem diesjährigen Kampagnenmotto „Gesicht zeigen – Stimme erheben“ ließen sich viele Engagierte trotz der Umstände nicht entmutigen und nutzten z.B. die sozialen Medien, um sich gegen Diskriminierung, Rassismus und Antisemitismus zu positionieren.

Der Botschafter für die Internationale Wochen gegen Rassismus 2020 war Reiner Hoffmann, der Vorsitzende des Deutschen Gewerkschaftsbundes.

 

Die Auftaktveranstaltung zu “25 Jahre Internationale Wochen gegen Rassismus” sollte am Montag, 16. März 2020 im Bundeskanzleramt in Kooperation mit der Beauftragten der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration Annette Widmann-Mauz statt finden. Aufgrund aktueller Vorsichtsmaßnahmen mussten wir zur Vermeidung der Ansteckungsgefahr durch das Corona-Virus die Jubiläumsveranstaltung  auf einen späteren Termin verschieben. Über einen neuen Termin werden die angemeldeten Teilnehmer*innen gesondert informiert.

 

Um eine große Wirkmächtigkeit und ein Gefühl der Zusammengehörigkeit zu erzielen wurden folgende Empfehlungen für eine gemeinsame Öffentlichkeitsarbeit herausgegeben:

  • als Farbe „Pink“ (Farbwerte: 0/90/25/0 (cmyk))
  • als Hashtag #IWgR oder #InternationaleWochengegenRassismus
  • die Nutzung des Logos »100% Menschenwürde – Zusammen gegen Rassismus«

 

Die Planungstagung zu den Internationalen Wochen gegen Rassismus 2020 fand am Montag, den 16. September 2019 im Erbacher Hof in Mainz statt.

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