Bitte beachten Sie, dass die geplanten und hier veröffentlichten Präsenzveranstaltungen angesichts der nicht vorhersehbaren Corona-Entwicklung möglicherweise verändert oder verschoben werden müssen. Wir versuchen den Veranstaltungskalender so aktuell wie möglich zu halten.
Mehr Informationen erhalten Sie direkt von den Veranstaltenden.

Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

  • Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

Antisemitismus in München – und im Museum?

März 15 @ 17:00 - 18:00

Auch nach 1945 war München Schauplatz antisemitisch motivierter Gewaltakte und Straftaten: Dazu gehört unter anderem der Brandanschlag auf das Wohn- heim der Israelitischen Kultusgemeinde 1970. Sieben Bewohnerinnen und Bewohner starben bei dem bis heute nicht aufgeklärten Terrorakt. Rechtsextremisten planten 2003 einen Sprengstoffanschlag bei der Grundsteinlegung des jüdischen Gemeindezentrums. Im kollektiven Gedächtnis der Stadt haben Ereig- nisse wie diese aber kaum Spuren hinterlassen. Der Rundgang durch die Dauer- ausstellung des Jüdischen Museums München diskutiert, womit dies zusammenhängen könnte. Er verhandelt dabei auch die Frage, wie ein Jüdisches Museum mit Antisemitismus umgehen kann und wie dieser überhaupt ausge- stellt werden sollte.

Kostenlose Teilnahme mit Eintrittskarte; Eintritt 6 €, ermäßigt 3 €, Anmeldung im Webshop auf unserer Website unter www.juedisches-museum-muenchen.de, Restkarten ggf. an der Museumskasse. Für aktuelle Informationen zur Anmel- dung oder zu möglichen änderungen aufgrund der Corona- Pandemie besuchen Sie unsere Website oder rufen Sie uns an (+49-89-23329402).

Details

Datum:
März 15
Zeit:
17:00 - 18:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,

Weitere Angaben

Veranstaltungsbereich
Städte/Kommunen
Veranstaltungsformat
Präsenz

Veranstaltungsort

Jüdisches Museum München
Sankt-Jakobs-Platz 16
München, Bayern 80331 Deutschland
Google Karte anzeigen

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2022.

SPENDEN