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Gescheiterte Wiedergutmachung am Beispiel eines „Rheinlandbastards“ aus Mönchengladbach

März 17 @ 19:00 - 21:00

Kostenlos

Vortrag mit Diskussion
Nach dem Ersten Weltkrieg setzten die Siegermächte auch Truppenteile mit Schwarzen Soldaten zur Besetzung des Rheinlandes ein – für Teile der deutschen politischen Öffentlichkeit ein Skandal. Kinder, die aus Beziehungen dieser Soldaten mit deutschen Frauen hervorgingen, wurden ausgrenzend als „Rheinlandbastarde“ bezeichnet.
Dr. Helge Kleifeld zeichnet anhand eines Fallbeispiels aus Mönchengladbach den roten Faden der Verfolgung und Benachteiligung nach, der diese Kinder nach dem Ersten Weltkrieg, während des Nationalsozialismus und auch nach dem Zweiten Weltkrieg im Rahmen von Wiedergutmachungsverfahren ausgesetzt waren.
Eine Veranstaltung des Stadtarchivs Aachen in Zusammenarbeit mit NRWeltoffen Aachen.

Details

Datum:
März 17
Zeit:
19:00 - 21:00
Eintritt:
Kostenlos
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
,

Veranstalter

Stadtarchiv Aachen
Telefon:
0241-4324972
E-Mail:
stadtarchiv@mail.aachen.de
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Weitere Angaben

Veranstaltungsformat
Präsenz

Veranstaltungsort

Stadtarchiv Aachen in der Nadelfabrik
Reichsweg 30
Aachen, 52068 Deutschland
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Telefon:
0241-4324972
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