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Je länger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen

22. März, 00:00

Mit Hendrik Cremers fundiertem Aufklärungsbuch „Je länger wir schweigen, desto mehr Mut werden wir brauchen. Wie gefährlich die AfD wirklich ist“ werfen wir einen Blick auf die Gefahren für unsere demokratischen Grundwerte, die von der AfD ausgehen. Die Strategie der AfD droht aufzugehen, wenn sich der Umgang mit ihr nicht grundlegend wandelt – eine Entwicklung, die angesichts der deutschen Geschichte lange nicht für möglich gehalten wurde. Die Veranstaltung wird von Viola Hasselberg, Chefdramaturgin der Münchner Kammerspiele, moderiert. Zu Beginn der Veranstaltung lesen Ensemblemitglieder Zitate aus parlamentarischen Reden von AfD Politiker*innen. Sie zeigen deutlich, wie sich die Grenzen des Unsagbaren in den letzten Jahren verschoben haben. Mit dem Ensemble der Münchner Kammerspiele, den Dramaturginnen Viola Hasselberg und Hannah Saar und dem Autor Hendrik Cremer. Hendrik Cremer, Dr. jur., geboren 1971, arbeitet beim Deutschen Institut für Menschenrechte. Zu seinen langjähren Arbeitsschwerpunkten gehören Rassismus und Rechtsextremismus. Er studierte Jura und arbeitete anwaltlich in den Bereichen Aufenthalts- und Sozialrecht. Seine Promotion verfasste er über die Rechtsstellung unbegleiteter geflüchteter Minderjähriger nach der UN-Kinderrechtskonvention. Er ist Autor zahlreicher wissenschaftlicher Publikationen und war schon häufig im Bundestag und in Landtagen als Sachverständi- ger geladen. Er war Mitglied der 2019 von der damaligen Bundesregierung einberufenen Unabhängigen Kommission Antiziganismus, die ihren Abschlussbericht 2021 veröffentlicht hat.

Anmeldung: www.muenchner-kammerspiele.de

Details

Datum:
22. März
Zeit:
00:00

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2024.

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