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Jewish Pride – Zwischen Fremdzuschreibung und Selbstbehauptung

März 21 @ 18:30 - 20:00

Zu oft wird Jüdisches Leben mit traurigen oder negativen Erinnerungen und Ereignissen Verbindung gesetzt: Antisemitismus, der Holocaust und der Nahostkonflikt. Dazu kommt ein Zerrbild des Judentums als verstaubte Religion. Doch wie sollen jüdische Menschen in diesem Kontext ihren Platz finden? Wie können sie für sich selbst sprechen, wenn der Diskurs bereits überlagert ist? Wie können sie ihre eigene Identität selbst bestimmen und die öffentliche Wahrnehmung über Jüdisches Leben mitprägen? Dieser Vortrag nimmt Bezug auf aktuelle Beispiele und Beiträge von jungen Menschen, und wie sie sich darum bemühen, ihre Identitäten als Jüdinnen und Juden in Deutschland selbst zu bestimmen, und wie sie die öffentliche Wahrnehmung mitgestalten. Hier geht es auch um Jewish Pride.

Zielgruppe: Offen für alle Erwachsenen
Referent*in: Dr. Robert Ogman ist freier Bildungsreferent u.a. bei der Landeszentrale für politische Bildung sowie Mitarbeiter der Liberalen Jüdischen Gemeinde Freiburg. Seine Schwerpunkte sind Demokratiebildung, Antisemitismus und Jüdisches Leben.
Anmeldung: Um Anmeldung wird gebeten.
Anmeldung per E-Mail bis 20. März 2022 unter aktionswochen@sjr-stuttgart.de.
Der Link zur Veranstaltung wird nach der Anmeldung zugeschickt.

Details

Datum:
März 21
Zeit:
18:30 - 20:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:

Veranstalter

Initiative IWgR

Weitere Angaben

Veranstaltungsbereich
Sonstige
Veranstaltungsformat
Online

Veranstaltungsort

ONLINE
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