Bitte beachten Sie, dass die geplanten und hier veröffentlichten Präsenzveranstaltungen angesichts der nicht vorhersehbaren Corona-Entwicklung möglicherweise verändert oder verschoben werden müssen. Wir versuchen den Veranstaltungskalender so aktuell wie möglich zu halten.
Mehr Informationen erhalten Sie direkt von den Veranstaltenden.

Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

  • Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

Postkolonialer Stadtrundgang – Koloniale Spuren und antikolonialer Widerstand [de|en]

März 20 @ 15:00 - 17:00

Kolonialismus ist nicht nur Geschichte von gestern. Koloniale Ungerechtigkeiten bestehen bis heute fort. Sie haben Halle zu dem gemacht, was die Stadt heute ist. Gemeinsam werden wir einige Orte aufsuchen und koloniale Spuren erforschen. Widerstand gab es dabei schon immer. Mit euch erkunden wir, wie Menschen sich gegen koloniale Ungerechtigkeit wehren, damals und heute. Zusammen überlegen wir, wie auch wir ins Handeln kommen können. Wir werden draußen unterwegs sein, zieht euch was Wärmeres an und bringt eine Regenjacke mit.

Postcolonial Citytour. Colonial traces and anticolonial resistance. Colonialism is not only yesterday‘s history. Colonial injustices persist still today. It has made Halle what the city is today. Together we will visit some places and explore the colonial traces. There has always been resistance. We will explore how people resisted colonial injustice, then and now. Together we will think about how we can take action as well. We will be out and about, so wear something warmer and bring a rain jacket.

Wo? – Startpunkt: vor dem Löwengebäude, Universitätsplatz 11, 06108 Halle (Saale)
Veranstalter*in – Anton Wilhelm Amo Bündnis Halle, halle postkolonial
Eintritt – auf Spendenbasis
Anmeldung – veranstaltungen_hallepostkolonial@riseup.net
Format – #Stadtrundgang

Details

Datum:
März 20
Zeit:
15:00 - 17:00
Veranstaltung-Tags:

Weitere Angaben

Veranstaltungsformat
Präsenz

Veranstaltungsort

Halle (Saale)
Halle (Saale), Sachsen-Anhalt 06108 Deutschland Google Karte anzeigen

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2022.

SPENDEN