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Rassismus auf Social-Media-Plattformen erfolgreich kontern

März 18 @ 15:30 - 18:30

Kostenlos

Online-Workshop

Demokratie lebt vom offenen, gleichberechtigten Diskurs. Rassismus und Hassrede sind damit unvereinbar. Sie verletzen grundlegende Rechte von Einzelnen und Gruppen und untergraben die Werte einer demokratischen Gesellschaft. Viele Menschen schreckt die Angst vor Hassrede davon ab, sich an Diskussionen in Sozialen Netzwerken wie Facebook, Twitter oder Instagram zu beteiligen. Von Rassismus betroffene Personen ziehen sich zurück. So bleiben rassistische Äußerungen unwidersprochen und rassistische Narrative entfalten Wirkung. Dies ist besorgniserregend, zumal Social-Media-Diskussionen politische Diskurse zunehmend beeinflussen und Themen setzen.

Aber wie sehen erfolgversprechende Gegenstrategien aus? Wie kann man Paroli bieten, von Diskriminierung Betroffene stärken und die Sozialen Netzwerke für einen demokratischen Diskurs nutzen? Wann sollte man blockieren oder Strafanzeige stellen? Wann eine Gegenrede formulieren? Und wie?

Said Rezek ist Politikwissenschaftler, Journalist, Blogger und Autor des Buches „Bloggen gegen Rassismus. Holen wir uns das Netz zurück“. Der Workshop richtet sich an Menschen mit rassistischen Diskriminierungserfahrungen, die sich bereits online engagieren, sowie an alle, die gegen Rassismus eintreten möchten.

Veranstalter

Berliner Landeszentrale für politische Bildung
Telefon:
030- 90227 4979
E-Mail:
iris.brennberger@senbjf.berlin.de
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Veranstaltungsformat
Online

Veranstaltungsort

ONLINE
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Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2022.

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