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Rassismus in der Gesellschaft – Lösungen für mehr Gerechtigkeit

März 29 @ 19:00 - 21:00

Weltweit erstarken sowohl rechtspopulistische als auch extremistische Gedanken. Sowohl im Westen als auch im Osten herrscht ein gegenseitiger Hass auf die andere Seite. Viele Menschen fühlen sich dadurch verunsichert und bedroht in ihrer eigenen Freiheit. Statt Dialoge und Kommunikation, gibt es Ausgrenzungen, Hass und leider auch Gewalt. Es wirkt wie eine neue Ära des Rassismus.

Diesem tragischen Trend möchten wir, die Ahmadiyya Muslim Jamaat mit unserem Format einer Podiumsdiskussion Einhalt gebieten. Namhafte Gäste aus der Gesellschaft kommen virtuell zusammen, um über mögliche Lösungswege zu diskutieren, wie die Gesellschaft vom Rassismus befreit werden kann.

Zugangsdaten:
https://youtu.be/8xMP5IaF3sU
Zoom link:
https://us06web.zoom.us/j/81333462570
Meeting ID: 813 3346 2570

Wir freuen uns auf Sie.
Ihre Ahmadiyya Muslim Jamaat in Deutschland

Podiumsgäste:
– Dr. Andreas Herrmann (Pfarrer & Referent für interreligiösen Dialog „Islam“)
– Prof. Dr. Albert Scherr (Soziologe und Sozialarbeitswissenschaftler Uni Freiburg)
– Moritz Glenk (Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus)
– Prof. Dr. Farid Hafez (Internationale Studien, Williams College)
– M. A. Benedict Bazyar-Gudrich (Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Katholischen Universität Eichstätt-Ingolstadt)
– Prof. Dr. Uffa Jensen (Zentrum für Antisemitismus TU Berlin)
– Afaq Ahmed (Imam & Theologe)

Veranstaltungsort

ONLINE
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Weitere Angaben

Veranstaltungsbereich
Religionsgemeinschaft
Veranstaltungsformat
Online

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2022.

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