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VOM VERBÜNDETEN ZUM „VERRÄTER“ – ERFAHRUNGEN ITALIENISCHER MILITÄRINTERNIERTER

März 26 @ 13:00 - 15:00

Anmeldung: weber@topographie.de

Die italienischen Militärinternierten waren dem Hass der Nationalsozialisten in besonderer Weise ausgesetzt. Galten die ehemaligen Verbündeten doch als „Verräter“. Anhand von Selbstzeugnissen und Quellen aus der Dauerausstellung „Zwischen allen Stühlen“ bearbeiten die Teilnehmenden zentrale Aspekte des Themas: Wie wirkte sich die NS-Propaganda auf den Alltag der italienischen Militärinternierten aus? Unter welchen Bedingungen mussten sie leben und arbeiten? Warum wurden sie 1944 zu zivilen Zwangsarbeitern erklärt? Der Umgang mit den italienischen Militärinternierten beeinflusst die deutsch-italienischen Beziehungen bis in die Gegenwart. Daher nimmt auch die Diskussion über Fragen von Entschädigung und Erinnerung im Workshop einen breiten Raum ein.

Details

Datum:
März 26
Zeit:
13:00 - 15:00
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:

Veranstalter

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin
Telefon:
+49 (0)30 6390 288 0
E-Mail:
weber@topographie.de
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Weitere Angaben

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Sonstige
Veranstaltungsformat
Präsenz

Veranstaltungsort

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin
Britzer Straße 5
Berlin, Berlin 12439 Deutschland
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+49 (0)30 6390 288 0
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