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Warum Vielfalt nur mit Antirassismus gelingt

22. März, 00:00

Millionen von Menschen in Deutschland sind „deutsch und etwas anderes“: Dieses Land ist genauso selbstverständlich ihre Heimat, wie sie sich noch anderen Sprachen und Kulturen verbunden fühlen.
Ständig wird ihnen deshalb jedoch vermittelt, sie gehörten nicht wirklich dazu. Für Ali Can, Sozialaktivist und Initiator der Twitteraktion #MeTwo, steht fest: Heimat – das sind die Werte, die wir teilen. Und an
einem offenen, konstruktiven Dialog über sie sollten alle teilnehmen können, die in diesem Land leben – ob mit oder ohne Migrationshintergrund.
Ali Can ist Sozialaktivist und Autor. Vor allem als Initiator der „Hotline für besorgte Bürger“ sowie 2018 des Hashtags #MeTwo ist
er national wie international bekannt geworden. Anfang 2019 hat er das „VielRespektZentrum“ gegründet. Für sein Engagement
wurde er mehrfach ausgezeichnet, u. a. mit dem Jugenddemokratiepreis. Sein aktuelles Buch ist im Dudenverlag erschienen und
heißt “Mehr als eine Heimat. Wie ich Deutschsein neu definiere”. 2021 hat Can zu Schulungszwecken die Antirassismus-Brille mit
360° Technologie entworfen sowie das Projekt “wAlman” gestartet, das neue Deutsche mit Fluchthintergrund zur Bundestagswahl
2021 befähigt.
Veranstalter: Hammer Netzwerk rassismuskritische Arbeit
Wo?: Stadtteilzentrum Feidik Forum, Feidikstr. 27, 59065 Hamm
Für wen?: Interessierte Bürger*innen
Anmeldung: https://gstoo.de/vielfalt_antirassismus

Details

Datum:
22. März
Zeit:
00:00

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2024.

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