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Zur politischen Instrumentalisierung des Islam und dem verlängerten Arm autoritärer Regime in München – Warum sich Geflüchtete und Migrant*innen hier nicht sicher fühlen können

März 16 @ 19:00

Mit dieser Veranstaltung solidarisieren wir uns mit Migrant*innen, die in München durch den verlängerten Arm autoritärer Regime bedroht oder angegriffen werden. Die Bedrohungslage ist dabei diffus, Begriffe wabern unbestimmt durch den Raum: Wer ist gemeint, wenn von Islamismus, Fundamentalismus, Nationalismus, „politischem Islam“, legalistischem Islam die Rede ist? Wie nehmen Millî Görüş, DİTİB, der Zentralrat der Muslime, die Grauen Wölfe u.a. Einfluss in Münchner Strukturen? Wie können wir als demokratische, progressive Teile der Gesellschaft das Problem adressieren? Gibt es Anlaufstellen für progressive Muslime und nicht-religiöse Menschen? Und ganz konkret: Was ist zu tun, damit sich Migrant*innen in München sicher fühlen können?

Dr. Rocio Daga Portillo: Wissenschaftliche Mitarbeiterin Arabistik/Islamwissenschaft am Institut für Nahen und Mittleren Osten der LMU
Cetin Oraner: Ehem. Kommunalpolitiker in München
Moderation: Dr. Kerem Schamberger (Kommunikationswissenschaftler und politischer Aktivist)

Kostenlos, ohne Anmeldung, teilweise barrierefrei.

Details

Datum:
März 16
Zeit:
19:00
Veranstaltungskategorie:
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Veranstaltungsbereich
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Präsenz

Veranstaltungsort

EineWeltHaus München
Schwanthalerstraße 80
München, Bayern 80336 Deutschland
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