Bitte beachten Sie, dass die geplanten und hier veröffentlichten Präsenzveranstaltungen angesichts der nicht vorhersehbaren Corona-Entwicklung möglicherweise verändert oder verschoben werden müssen. Wir versuchen den Veranstaltungskalender so aktuell wie möglich zu halten.
Mehr Informationen erhalten Sie direkt von den Veranstaltenden.

Lade Veranstaltungen

« Alle Veranstaltungen

  • Diese Veranstaltung hat bereits stattgefunden.

Zwangsarbeit von Sinti*ze & Rom*nja

März 18 @ 17:00 - 19:00

Kostenlos

Im Mittelpunkt dieser Führung steht die Zwangsarbeit, die Sinti*ze und Rom*nja beispielsweise in Berliner Betrieben und der Filmindustrie leisten mussten. Anhand von ausgewählten Biografien wird exemplarisch dargestellt, was dies für die Betroffenen konkret hieß. Außerdem wird auf die Bedeutung des Rassismus gegen Sinti*ze und Rom*nja, Dimensionen ihrer Verfolgung und das nationalsozialistische Lagersystem eingegangen.

Details

Datum:
März 18
Zeit:
17:00 - 19:00
Eintritt:
Kostenlos
Veranstaltungskategorie:
Veranstaltung-Tags:
Webseite:
https://www.ns-zwangsarbeit.de/bildung/aktuelles/

Veranstalter

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin
Telefon:
+49 (0)30 6390 288 0
E-Mail:
weber@topographie.de
Veranstalter-Website anzeigen

Weitere Angaben

Veranstaltungsformat
Präsenz

Veranstaltungsort

Dokumentationszentrum NS-Zwangsarbeit, Berlin
Britzer Straße 5
Berlin, Berlin 12439 Deutschland
Google Karte anzeigen
Telefon:
+49 (0)30 6390 288 0
Veranstaltungsort-Website anzeigen

Die Veranstaltenden behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus 2022.

SPENDEN