Datum/Zeit
28/03/2021
14:00
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Art der Veranstaltung
Präsenz-Veranstaltung, Führung/Rundgang

Veranstaltungsort
U-Bahn Schwanthalerhöhe, Ecke Heimeranstraße/Ligsalzstraße, U-Bahn Schwanthalerhöhe, Ecke Heimeranstraße/Ligsalzstraße, München,

Veranstaltungsbereich
Städte/Kommunen

Veranstaltungsthemen
Migration/Integration, NS-Zeit

Veranstalter


Webseite


Beschreibung

Mit sechs Soundessays im Ohr erkunden wir den Münchner Bezirk Westend, biografische Migrationserzählungen, die Rolle des Münchner Hauptbahnhofs für Gastarbeit in Deutschland, das Leben der heutigen migrantischen Communitys sowie Zwangs- und Zivilarbeit während der NS-Zeit. Der Soundspaziergang endet an der Leopoldstraße, Dauer circa 2,5 Stunden.

Das „Arbeitskollektiv Barabern und Strawanzen“ recherchiert seit Dezember 2018 zu Münchner Migrationsgeschichte und schreibt diese in den Stadtraum ein. „Barabern“ steht im bairischen Dialekt für das schwere Arbeiten, „Strawanzen“ für das „nichtsnutzige Herumstreunern“. Als Intervention angelegt, zielt das Projekt darauf ab, das Bewusstsein für Migrationsprozesse zu schärfen und ein alternatives Stadtgefühl zu vermitteln.

Charlotte Coosemans, Donika Kida, Brigita Malenica, Elena Messner, Paul Primbs ,Agnes Stelzer

Informationen und Anmeldung bis zum18.März unter barabern.strawanzen@gmail.com

Teilnahme gegen Spende, MVG-Ticket für eine Kurzstrecke

Die Durchführbarkeit der Veranstaltung richtet sich nach den zum Zeitpunkt der Veranstaltung geltenden Infektionsschutzmaßnahmen hinsichtlich der COVID-19 Pandemie.

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