Datum/Zeit
21/03/2021
11:00 - 12:30
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Art der Veranstaltung
Online-Veranstaltung, Präsenz-Veranstaltung, Hybrid-Veranstaltung, Vortrag/Diskussion

Veranstaltungsort
Mennonitengemeinde Regensburg, Hartinger Straße 21, 93055 Regensburg-Burgweinting, Bayern

Veranstaltungsbereich
Religionsgemeinschaft

Veranstaltungsthemen
Rechtsextremismus / Rechtspopulismus, NS-Zeit, Antisemitismus, Menschenrechte

Veranstalter
Mennonitengemeinde Regensburg

Webseite
www.mennoniten-regensburg.de


Beschreibung

„Erinnern allein tut’s nicht!“ – ein Gespräch mit Ernst Grube über Erinnern, Träumen und Handeln

Ernst Grube, 88 Jahre alt, wurde als jüdisches Kind mit seiner Familie in München ausgegrenzt und verfolgt. Er musste mitten in München in Lagern leben, den gelben Stern tragen und wurde schließlich mit seiner jüdischen Mutter und beiden Geschwistern ins Ghetto Theresienstadt deportiert.

Mittlerweile lebt Ernst Grube in Regensburg. Für sein lebenslanges Engagement zeichnete ihn die Landeshauptstadt München 2017 mit dem Georg-Elser-Preis aus. Als Mitglied der Vereinigung der Verfolgten des Naziregimes (VVN/BdA) und als Präsident der Lagergemeinschaft Dachau engagiert er sich gegen das Vergessen der Naziverbrechen, gegen aktuelle Rechtsentwicklungen und für eine gerechtere Welt.

In der Matinee werden wir über sein Leben gegen das Vergessen sprechen, darüber, was wir alle gegen den Rechtsruck in der Gesellschaft tun können und warum es sich lohnt, von einer besseren Welt zu träumen und sein Leben darauf auszurichten.

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