Datum/Zeit
19/03/2021
16:00 - 17:30
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Art der Veranstaltung
Präsenz-Veranstaltung, Führung/Rundgang

Veranstaltungsbereich
Sonstige

Veranstaltungsthemen
NS-Zeit, Antisemitismus

Veranstalter
AllerWeltHaus Hagen

Webseite
www.allerwelthaus.org


Beschreibung

Um 1900 wurden in der damaligen Stadt Hagen rund 500 Jüdinnen und Juden gezählt. Wo lebten die meisten von ihnen, welche Berufe hatten sie? Wo war ihre Synagoge, wo befand sich ihr Friedhof? Was passierte 1938 in Hagen? Stadtheimatpfleger Michael Eckhoff will im Verlauf eines kleinen Stadtrundgangs einige Aspekte der Hagener Geschichte zwischen 1850 und 1950 erläutern, wobei sein Hauptaugenmerk insbesondere den jüdischen Hagenerinnen und Hagenern gilt.

Michael Eckhoff: Der ehemalige Chefredakteur des Wochenkuriers ist mittlerweile ehrenamtlicher Stadtheimatpfleger und Stadtführer. Außerdem agiert er als Dozent an der Volkshochschule und sitzt im Vorstand des Hagener Hagener Heimatbundes e.V. und engagiert sich im Hasper Heimat- und Brauchtumvereins.
Start der Rundgänge: Potthofstraße 22, Hagen Präsenzveranstaltung unter Einhaltung der geltenden Hygiene- und Abstandsregelungen, wenn CoronaSchVO die Veranstaltung zulässt

Anmeldung bis zum 15.3.2021 unter 02331 21410 oder info@allerwelthaus.org
Mind. 3 und max. 25 Teilnehmer*innen
Die Veranstaltung ist kostenlos

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