Datum/Zeit
26/03/2021
14:00 - 15:30
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Art der Veranstaltung
Online-Veranstaltung, Vortrag/Diskussion

Veranstaltungsort
Frankfurt, Frankfurt, Frankfurt, HE

Veranstaltungsbereich
Gewerkschaft

Veranstaltungsthemen
Menschenrechte

Veranstalter
HE

Webseite


Beschreibung

Die Staatengemeinschaft hat sich dazu verpflichtet, alle Formen der Kinderarbeit bis 2025 zu beenden. Nach Schätzungen der Internationalen Arbeitsorganisation (ILO) müssen weltweit 152 Millionen Kinder arbeiten, davon 73 Millionen in ausbeuterischen Verhältnissen. Im Zuge der Corona-Pandemie könnte die Zahl arbeitender Kinder in vielen Ländern drastisch steigen. Die UNO schätzt, dass zusätzlich 66 Millionen Kinder in extreme Armut geraten werden. Mit der Stiftung fair childhood engagiert sich die GEW in Projekten gegen Kinderarbeit, die die Einrichtung von kinderarbeitsfreien Zonen zum Ziel haben.
12 Projekte werden aktuell in Afrika, Lateinamerika und Europa unterstützt bzw. sind für 2021 in Planung. Die bisherigen Erfahrungen zeigen, dass gewerkschaftliche Projekte gegen Kinderarbeit Mädchen und Jungen den Zugang zu Bildung ermöglichen und zugleich die gewerkschaftliche Arbeit vor Ort stärken können.
Mehrere Bildungsgewerkschaften werden direkte Einblicke in die Projekte vor Ort geben.
Als Gesprächspartner stehen unter anderem Samuel Grumiau, Projektkoordinator der Bildungsinternationale, Robert Gunsinze von der ugandischen Bildungsgewerkschaft UNATU und die GEW-Vorsitzende Marlis Tepe zur Verfügung.

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