Datum/Zeit
23/03/2021
19:00
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Art der Veranstaltung
Präsenz-Veranstaltung, Hybrid-Veranstaltung, Vortrag/Diskussion

Veranstaltungsort
Münchner Stadtbibliothek Am Gasteig, Rosenheimer Straße 5, München,

Veranstaltungsbereich
Sonstige

Veranstaltungsthemen
Migration/Integration, Menschenrechte

Veranstalter
Münchner Stadtbibliothek

Webseite


Beschreibung

Die Einschränkungen und Kontrollen zur Eindämmung der Corona-Pandemie, die seit März 2020 unser Leben bestimmen, sind zu einer „neuen Normalität“ geworden. Aber ist das tatsächlich für alle so? Sind die Einschränkungen und Begrenzungen für alle völlig neu oder nur für die weiße Mehrheitsgesellschaft? Gibt es nicht auch Menschen, deren Alltag bereits vor Corona von ähnlichen Erfahrungen geprägt war?

Wir fragen: Wie erleben Menschen mit Migrationsbiographien und BIPoC (Black, Indigenous and People of Color) den Lockdown? Gibt es Dinge, die ihnen aus ihrem Alltag in Deutschland bereits vor Corona bekannt waren? Aber auch, wo sind sie aufgrund ihrer Situation besonders durch Corona-Maßnahmen betroffen? Und wie erleben sie die öffentliche Diskussion über die Beschneidung von Grundrechten und den vermeintlich autoritären Staat?

Mit Hamado Dipama, Danny Carvajal, Sevghin Mayr, Diana Sandrine Kunis,

Moderation: Prof. Dr. Astride Velho

Eintritt frei

Bitte informieren Sie sich über die aktuellen Hygienebestimmungen unter https://www.muenchner-stadtbibliothek.de/corona

Barrierefrei zugänglich, Behindertentoilette vorhanden

Die Veranstaltung wird durch eine*n Gebärdendolmetscher*in begleitet – sowohl digital als auch vor Ort.

Die Veranstaltung wird auch im Livestream über den youtube-Kanal der Münchner Stadtbibliothek gesendet.

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