Datum/Zeit
21/03/2021
16:00 - 19:00
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Art der Veranstaltung
Online-Veranstaltung, Vortrag/Diskussion

Veranstaltungsort
Dortmund, Südwall 2-4, Dortmund, Nordrhein-Westfalen

Veranstaltungsbereich
Sonstige

Veranstaltungsthemen
Antimuslimischer Rassismus , Rassismus gegen Schwarze, Alltagsrassismus, Antiziganismus, Institutioneller Rassismus

Veranstalter
Stadt Dortmund - Koordinierungsstelle für Vielfalt, Toleranz und Demokratie

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Beschreibung

Die Stadt Dortmund setzt sich seit über einem Jahrzehnt mit einer virulenten rechtsextremen Szene auseinander. Dabei verfolgt sie progressive Ansätze, insbesondere mit Blick auf die organisatorische Ansiedlung der zuständigen Stelle beim Oberbürgermeister der Stadt Dortmund und enge, partizipativ ausgerichtete Zusammenarbeit mit der Zivilgesellschaft.

Dies hat zur Folge, dass wirkungsmächtige Akteure der rechtsextremen Szene Dortmund mittlerweile verlassen haben oder inhaftiert sind, rechtsextreme Straftaten sowie Versammlungen rückläufig sind.

Und dennoch: rassistische Ressentiments sind weit verbreitet, werden immer häufiger artikuliert und gipfeln in rassistischer Gewalt. Rassistische Vorurteile werden über Generationen durch gesellschaftliche Praxis weitergegeben und somit verfestigt.

Um dieser Entwicklung entgegenzutreten muss die Wirkung auf die Betroffenen nachvollzogen und ihre Sichtweise anerkannt werden.

Am 21.03.2021 erörtert Oberbürgermeister Westphal gemeinsame mit rund acht Expert*innen im Rahmen einer nicht öffentlichen Videokonferenz diese und andere Fragen. Bei den Teilnehmenden handelt es sich um BIPoc aus Dortmund, die sich auf unterschiedlichen Ebenen mit dem Themenfeld auseinandersetzen.

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