01.02.26 um 17:00 Uhr bis 14.04.26 um 18:00 Uhr
Arnsberger Wochen für Demokratie - gegen Rassismus
Es gilt, nicht wegzuschauen, sondern hinzuschauen. Einzuschreiten, wenn Menschen vor unseren Augen diskriminiert werden. Und sich über diese Thematik so zu informieren, dass wir uns gewappnet fühlen, wenn uns Diskriminierung im Alltag begegnet.
Genau diesem Zweck dienen die „Arnsberger Wochen für Demokratie – gegen Rassismus“, die 2026 bereits zum zweiten Mal stattfinden. Unter dem Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus" wurde von vielen städtischen und zahlreichen weiteren Akteur:innen aus dem Stadtgebiet ein umfangreiches Aktionsprogramm entwickelt. Dieses richtet sich zum einen an Schüler:innen, aber auch an alle interessierten Bürger:innen.
Programm Infos
Beginn: 01.02.26 um 17:00 Uhr
Ende: 14.04.26 um 18:00 Uhr
Dauer: 2 Monate & 13 Tage
Anzahl Veranstaltungen: 29
Formate: Präsenz
Kategorien: Mitmachaktion, Ausstellung, Vortrag / Diskussion, Sonstiges, Workshop / Seminar / Webinar, Film, Fortbildung / Schulung, Theater, Kochen / gemeinsames Essen, Konzert / Musik, Lesung, Aktionstag
Themen: Antidiskriminierung, Vielfalt, Antisemitismus, Menschenrechte / Demokratie, Flucht / Asyl / Migration / Integration, Rechtsextremismus / Rechtspopulismus /rechte Ideologien, Vergangenheit / Geschichte / Gedenken, Verschwörungstheorien / Fake News / Hass im Netz, Antifeminismus/Sexismus
Anmeldung erforderlich: Nein
Veranstaltungsort
Arnsberg und Umgebung
59755 Arnsberg
Nordrhein-Westfalen
Veranstalter*in
Stadt Arnsberg
E-Mail: a.graf@arnsberg.de
In den Veranstaltungskalender der Stiftung gegen Rassismus nicht aufgenommen werden Veranstaltungen von Einrichtungen, die rassistische, antisemitische oder andere Formen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vertreten sowie gegen Werte des Grundgesetzes verstoßen. Die Stiftung gegen Rassismus geht davon aus, dass koordinierende Institutionen vor Ort entsprechende Ausschlusskritieren für die Aufnahme von Veranstaltungen in Programme zu den UN-Wochen gegen Rassismus anwenden.
Die Veranstaltenden vor Ort behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus sowie den Tag des Grundgesetzes 2026.