27.02.26 um 18:00 Uhr bis 27.03.26 um 23:59 Uhr

Kreativ werden, Farbe bekennen und gemeinsam ein Zeichen setzen: Menschen in Hanau e.V. lädt in Kooperation mit den „Omas gegen Rechts“ zu einer besonderen Kunst-Aktion im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 ein

Unter dem bundesweiten Motto „100 % Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ wollen wir in diesem Jahr sichtbar machen, was uns verbindet. Egal woher wir kommen, wie wir aussehen oder woran wir glauben – wir setzen auf Respekt, Zusammenhalt und Vielfalt.
Die Technik: Wir entdecken den Linolschnitt

Dieses Jahr nutzen wir die Kunst des Linolschnitts. Mit klaren Kanten und starken Motiven gestalten wir Bilder, die zeigen, was Menschenwürde für uns bedeutet. Das Beste daran: Jedes Bild steht für sich – und zusammen ergeben sie ein beeindruckendes Gesamtkunstwerk!

Wer kann mitmachen?
Alle! Ob Kinder, Jugendliche oder Senior:innen, ob Profi-Künstler:in oder absoluter Neuling – jede Idee zählt. Ihr braucht keine Vorkenntnisse, wir zeigen euch Schritt für Schritt, wie die Drucktechnik funktioniert.

Anmeldung erforderlich (siehe Webseite)

Programm Infos

Beginn: 27.02.26 um 18:00 Uhr

Ende: 27.03.26 um 23:59 Uhr

Dauer: 1 Monat

Anzahl Veranstaltungen: 4

Formate: Präsenz

Kategorien: Workshop / Seminar / Webinar, Kunst / Graffiti-Aktion / Kreatives, Mitmachaktion

Themen: Vielfalt, Menschenrechte / Demokratie, Diversitätsbewusstes-/ Rassismuskritisches Lernen, Antirassismus, Antidiskriminierung

Anmeldung erforderlich: Nein

Veranstaltungsort

aQa Grimms JobCafé, Neustädter Rathaus, Ajoki
63450 Hanau
Hessen

Veranstalter*in

Menschen in Hanau e.V. in Kooperation mit den „Omas gegen Rechts“

E-Mail: einmischen@menschen-in-hanau.eu

Website

In den Veranstaltungskalender der Stiftung gegen Rassismus nicht aufgenommen werden Veranstaltungen von Einrichtungen, die rassistische, antisemitische oder andere Formen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vertreten sowie gegen Werte des Grundgesetzes verstoßen. Die Stiftung gegen Rassismus geht davon aus, dass koordinierende Institutionen vor Ort entsprechende Ausschlusskritieren für die Aufnahme von Veranstaltungen in Programme zu den UN-Wochen gegen Rassismus anwenden.

Die Veranstaltenden vor Ort behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus sowie den Tag des Grundgesetzes 2026.