16.03.26 um 19:00 Uhr bis 16.03.26 um 21:00 Uhr
Die gefährdete Demokratie
„100 Prozent Menschenwürde. Zusammen gegen Rassismus und Rechtsextremismus“ lautet das Motto der Internationalen Wochen gegen Rassismus im Jahr 2026. Doch was heißt das in der Gegenwart? Denn nicht nur in Deutschland erzielt die extreme Rechte Wahlerfolge, werden rassistische und antisemitische Botschaften über Social Media verbreitet oder queere Communities angegriffen.
Wie zeigt sich der „Rechtsruck“ gerade in Deutschland? Wie polarisiert ist die Öffentlichkeit bei den Reizthemen der Republik? Welche Ursachen gibt es für den Erfolg der extremen Rechten? Und welche demokratischen Antworten gibt es für Politik und Zivilgesellschaft?
Über diese und andere Fragen referiert und diskutiert die Journalistin und Rechtsextremismus-Expertin Ann-Katrin Müller (Der Spiegel). Moderiert wird die Auftaktveranstaltung im Rahmen des lokalen Programms anlässlich der Internationalen Wochen gegen Rassismus 2026 von Amien Idries (Aachener Zeitung).
Eine Veranstaltung in Zusammenarbeit mit einem breiten Bündnis lokaler Gruppen, Initiativen, Veranstalter und unserem Projekt NRWeltoffen Aachen.
Um Anmeldung wird gebeten, an E-Mail des Veranstalters.
Veranstaltungsinfos
Beginn: 16.03.26 um 19:00 Uhr
Ende: 16.03.26 um 21:00 Uhr
Dauer: 2 Stunden
Format: Präsenz
Kategorien: Vortrag / Diskussion, Eröffnung
Themen: Antidiskriminierung, Antirassismus, Menschenrechte / Demokratie, Rechtsextremismus / Rechtspopulismus /rechte Ideologien
Anmeldung erforderlich: Nein
Veranstaltungsort
Theater Aachen, Kammer
Theaterpl. 19
52062 Aachen
Nordrhein-Westfalen
Veranstalter*in
NRWeltoffen Aachen
E-Mail: theaterkasse@aachen.de
In den Veranstaltungskalender der Stiftung gegen Rassismus nicht aufgenommen werden Veranstaltungen von Einrichtungen, die rassistische, antisemitische oder andere Formen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vertreten sowie gegen Werte des Grundgesetzes verstoßen. Die Stiftung gegen Rassismus geht davon aus, dass koordinierende Institutionen vor Ort entsprechende Ausschlusskritieren für die Aufnahme von Veranstaltungen in Programme zu den UN-Wochen gegen Rassismus anwenden.
Die Veranstaltenden vor Ort behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus sowie den Tag des Grundgesetzes 2026.