20.03.26 um 19:00 Uhr bis 20.03.26 um 21:15 Uhr
Kinoabend gegen Rassismus - Offene Geschäftsstelle
Rassismus ist für viele Menschen Alltag. Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus laden die Grünen Worms zu einem Kinoabend bei Popcorn und leckeren Getränken mit anschließendem Austausch ein. Gezeigt wird der Film
„Monsieur Claude und seine Töchter – Teil 1“.
Der Kandidat für die Landtagswahl in Rheinland-Pfalz der GRÜNEN JUGEND RLP Lukas Böhm wird an der Anschlussdiskussion teilnehmen.
Die Spenden des Abends gehen an den Helferkreis Asyl Worms.
Eintritt frei, Spenden willkommen.
Keine Anmeldung erforderlich, jedoch aus organisatorischen unter julian.harm@gruene-worms.de erwünscht.
Veranstaltungsinfos
Beginn: 20.03.26 um 19:00 Uhr
Ende: 20.03.26 um 21:15 Uhr
Dauer: 2 Stunden & 15 Minuten
Format: Präsenz
Kategorien: Film, Gespräch
Themen: Antidiskriminierung, Antischwarzer Rassismus, Antiasiatischer Rassismus, Antimuslimischer Rassismus, Antirassismus, Antisemitismus, Intersektionalität, Umgang mit Rassismus / Alltagsrassismus, Vielfalt
Anmeldung erforderlich: Nein
Sprache: Deutsch
Veranstaltungsort
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Worms Geschäftsstelle
Koehlstraße 5
67547 Worms
Rheinland-Pfalz
Veranstalter*in
BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN Kreisverband Worms Arbeitskreis Soziales und Vielfalt
E-Mail: julian.harm@gruene-worms.de
In den Veranstaltungskalender der Stiftung gegen Rassismus nicht aufgenommen werden Veranstaltungen von Einrichtungen, die rassistische, antisemitische oder andere Formen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vertreten sowie gegen Werte des Grundgesetzes verstoßen. Die Stiftung gegen Rassismus geht davon aus, dass koordinierende Institutionen vor Ort entsprechende Ausschlusskritieren für die Aufnahme von Veranstaltungen in Programme zu den UN-Wochen gegen Rassismus anwenden.
Die Veranstaltenden vor Ort behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus sowie den Tag des Grundgesetzes 2026.