22.03.26 um 14:00 Uhr bis 12.04.26 um 18:00 Uhr

Moscheeübergriffe Ausstellung

Fast 1.000 Angriffe auf Moscheen in den letzten 10 Jahren.
Schmierereien, Drohungen und Brandanschläge: In Deutschland gab es im vergangenen Jahrzehnt beinahe tausend Übergriffe auf muslimische Gotteshäuser. Hass und Gewalt gegen Muslime treffen dabei nicht nur die Gebäude, sondern vor allem die Menschen und Gemeinden dahinter.
Im Rahmen der Internationalen Wochen gegen Rassismus machen wir auf diese besorgniserregende Realität aufmerksam.

Besuchen Sie unsere Ausstellung und setzen Sie gemeinsam mit uns ein starkes Zeichen gegen Hass und Ausgrenzung! 🤝🕊️
📅 Eröffnung der Ausstellung:
22.03.2026 um 14:00 Uhr
🕒 Öffnungszeiten:
Täglich von 10:00 bis 18:00 Uhr
(Die Ausstellung ist über die gesamten Osterferien durchgehend für Sie geöffnet!)
📍 Ort:
DITIB Zentralmoschee Köln
Ausstellungssaal
50823 Köln

Veranstaltungsinfos

Beginn: 22.03.26 um 14:00 Uhr

Ende: 12.04.26 um 18:00 Uhr

Dauer: 21 Tage & 4 Stunden

Format: Präsenz

Kategorien: Ausstellung

Themen: Antimuslimischer Rassismus, Antidiskriminierung, Antirassismus, Antisemitismus

Anmeldung erforderlich: Nein

Website

Veranstaltungsort

Zentralmoschee Köln Ausstellungssaal
Venloer Str. 160
50823 Köln
Nordrhein-Westfalen

Veranstalter*in

DITIB Bundesverband- Antidiskriminierungsstelle

E-Mail: kontakt@ditib-ads.de

Website

In den Veranstaltungskalender der Stiftung gegen Rassismus nicht aufgenommen werden Veranstaltungen von Einrichtungen, die rassistische, antisemitische oder andere Formen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vertreten sowie gegen Werte des Grundgesetzes verstoßen. Die Stiftung gegen Rassismus geht davon aus, dass koordinierende Institutionen vor Ort entsprechende Ausschlusskritieren für die Aufnahme von Veranstaltungen in Programme zu den UN-Wochen gegen Rassismus anwenden.

Die Veranstaltenden vor Ort behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus sowie den Tag des Grundgesetzes 2026.