14.04.26 um 18:00 Uhr bis 21.04.26 um 21:00 Uhr
Argumentieren gegen Rechts – die eigenen Werte vermitteln
Nur online verfügbar
Rechtspopulistische Kräfte sind vielerorts in die Kommunalvertretungen eingezogen. Diese anfänglich noch scheinbar gemäßigten Kräfte entwickeln sich häufig in Richtung Rechtsextremismus.
Für Demokrat_innen bedeutet das, nicht nur eine Anti-Haltung zu zeigen, sondern den Wert der Demokratie in den Vordergrund zu stellen und proaktiv eigene Politikinhalte zu vermitteln.
Wie demokratische Kommunalpolitiker_innen für eine gerechte und weltoffene Politik in ihren Städten und Kommunen einstehen, müssen sie den Bürger_innen kommunizieren, um die Demokratie vor Ort aktiv zu stärken.
Die Teilnehmenden entwickeln wirksame Maßnahmen, wie sie ihre politische Arbeit in verständlicher Sprache vermitteln, und stärken ihre Argumentationskompetenz.
Termine:
14.04. 18:00 - 21:00 Uhr
16.04. 18:00 - 21:00 Uhr
21.04. 18:00 - 21:00 Uhr
Veranstaltungsinfos
Beginn: 14.04.26 um 18:00 Uhr
Ende: 21.04.26 um 21:00 Uhr
Dauer: 7 Tage & 3 Stunden
Format: Digital
Kategorien: Workshop / Seminar / Webinar
Themen: Rechtsextremismus / Rechtspopulismus /rechte Ideologien
Anmeldung erforderlich: Ja
Veranstaltungsort
Friedrich-Ebert-Stiftung
53175 Bonn
Nordrhein-Westfalen
Veranstalter*in
Friedrich-Ebert-Stiftung
In den Veranstaltungskalender der Stiftung gegen Rassismus nicht aufgenommen werden Veranstaltungen von Einrichtungen, die rassistische, antisemitische oder andere Formen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vertreten sowie gegen Werte des Grundgesetzes verstoßen. Die Stiftung gegen Rassismus geht davon aus, dass koordinierende Institutionen vor Ort entsprechende Ausschlusskritieren für die Aufnahme von Veranstaltungen in Programme zu den UN-Wochen gegen Rassismus anwenden.
Die Veranstaltenden vor Ort behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.
Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus sowie den Tag des Grundgesetzes 2026.