16.04.26 um 19:00 Uhr bis 16.04.26 um 20:30 Uhr

Die angespannte Mitte - Rechtsextreme und demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland 2024/25

Die „Mitte-Studie“ der Friedrich-Ebert-Stiftung untersucht alle zwei Jahre demokratiegefährdende Einstellungen in Deutschland. Wir sprechen mit einer:m Herausgeber:in und Autor:in der Studie und geben im Rahmen der Veranstaltung einen Einblick in zentrale Ergebnisse. Anschließend wollen wir darüber ins Gespräch kommen, wie wir handlungsfähig bleiben können und wie das Vertrauen in die Demokratie gestärkt werden kann.
Eine Kooperationsveranstaltung der Volkshochschule Frankfurt am Main, der Friedrich-Ebert-Stiftung und dem DGB-Bildungswerk Hessen e.V.

Veranstaltungsinfos

Beginn: 16.04.26 um 19:00 Uhr

Ende: 16.04.26 um 20:30 Uhr

Dauer: 1 Stunde & 30 Minuten

Format: Präsenz

Kategorien: Vortrag / Diskussion

Themen: Rechtsextremismus / Rechtspopulismus /rechte Ideologien, Antifeminismus/Sexismus

Anmeldung erforderlich: Ja

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Veranstaltungsort

Stadthaus Frankfurt
Markt 1
60311 Frankfurt am Main
Hessen

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Veranstalter*in

Sarah Steck, Franziska Fandrich

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In den Veranstaltungskalender der Stiftung gegen Rassismus nicht aufgenommen werden Veranstaltungen von Einrichtungen, die rassistische, antisemitische oder andere Formen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vertreten sowie gegen Werte des Grundgesetzes verstoßen. Die Stiftung gegen Rassismus geht davon aus, dass koordinierende Institutionen vor Ort entsprechende Ausschlusskritieren für die Aufnahme von Veranstaltungen in Programme zu den UN-Wochen gegen Rassismus anwenden.

Die Veranstaltenden vor Ort behalten sich vor, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen, die rechtsextremen Parteien oder Organisationen angehören, der rechtsextremen Szene zuzuordnen sind oder bereits in der Vergangenheit durch rassistische, nationalistische, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung getreten sind, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder von dieser auszuschließen.

Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus sowie den Tag des Grundgesetzes 2026.