20.05.26 um 11:30 Uhr bis 20.05.26 um 13:00 Uhr
Freiheit. Stimme. Engagement
Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit. Sie lebt vom Mitreden, vom Widerspruch und vom Engagement derjenigen, die Verantwortung übernehmen – im Ehrenamt, im Alltag, in der Gesellschaft. In einer Zeit voller Schlagzeilen, Social Media Slogans und Polarisierung braucht es Orte, an denen Grundrechte nicht nur benannt, sondern gemeinsam erlebt und diskutiert werden – offen, kontrovers und auf Augenhöhe.
Mit der Veranstaltung „Freiheit. Stimme. Engagement.“ bringt der DTI e. V. am 20. Mai 2026 Musik, Kabarett und Diskussion zusammen. Im Mittelpunkt steht der poetisch-politische Kabarettist Lars Reichow, der mit Witz, Musik und klarem Blick zentrale Werte unseres Grundgesetzes greifbar macht – von der freien Entfaltung der Persönlichkeit über Meinungs- und Versammlungsfreiheit bis hin zur Bedeutung von zivilgesellschaftlichem Engagement.
Ergänzt wird das Programm durch einen Impuls von Lavdrata Jusufi, Vorsitzende des Migrationsbeirats Mannheim, sowie durch interaktive Debating-Formate mit Schüler:innen. Gemeinsam wird diskutiert, gestritten und laut nachgedacht: Wie viel Freiheit braucht Demokratie? Wo beginnt Verantwortung? Und wie können junge Menschen ihre Stimme wirksam einbringen?
„Freiheit. Stimme. Engagement.“ verbindet Generationen, Perspektiven und Erfahrungswelten und zeigt, dass Demokratie dort lebendig bleibt, wo Menschen sich einmischen.
Veranstaltungsinfos
Beginn: 20.05.26 um 11:30 Uhr
Ende: 20.05.26 um 13:00 Uhr
Dauer: 1 Stunde & 30 Minuten
Format: Präsenz
Kategorien: Vortrag / Diskussion
Themen: Vielfalt, Menschenrechte / Demokratie, Interkultureller Austausch / Dialog / Begegnung
Anmeldung erforderlich: Ja
Veranstaltungsort
Aula der IGMH
Herzogenriedstraße 50
68169 Mannheim
Baden-Württemberg
Veranstalter*in
Deutsch-Türkisches Institut für Arbeit und Bildung e.V.
Telefon: 0621 121 873 96
E-Mail: info@dti-mannheim.de
In den Veranstaltungskalender der Stiftung gegen Rassismus nicht aufgenommen werden Veranstaltungen von Einrichtungen, die rassistische, antisemitische oder andere Formen der Gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit vertreten sowie gegen Werte des Grundgesetzes verstoßen. Die Stiftung gegen Rassismus geht davon aus, dass koordinierende Institutionen vor Ort entsprechende Ausschlusskritieren für die Aufnahme von Veranstaltungen in Programme zu den UN-Wochen gegen Rassismus anwenden.
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Der Veranstaltungskalender dient nur der Bewerbung von Veranstaltungen während und um die Internationalen Wochen gegen Rassismus sowie den Tag des Grundgesetzes 2026.