SCHULTER AN SCHULTER

Dieses Projekt befindet sich gerade in der Entwicklungsphase.

Antisemitische und antimuslimische Anschläge sowie Angriffe auf Flüchtlinge und ihre Unterstützer haben ein erschreckendes Ausmaß angenommen.

Bei jeder Form von Gewalt sind breite Solidarisierungen mit den Opfern erforderlich. Die Täter dürfen nicht den Eindruck bekommen, dass menschenfeindliche Aktionen vin der Bevölkerung akzeptiert werden.

SCHULTER AN SCHULTER (SAS) gibt Anregungen, was bei Anschlägen getan werden kann. Außerdem unterstützen wir auf Anfrage Aktionen, die der öffentlichen Solidarisierung dienen. Dazu finden Sie ein Antragsformular auf der Homepage.

SAS ist in der Aufbauphase. Weitere Informationen enthält der Flyer zum Download. WIr suchen Personen, die nach Anschlägen und Gewalttaten zu einer solidarisierenden Mitwirkung bereit sind. Mit dem Formular “Mitwirken bei SAS” kann sich jede und jeder dazu anmelden.

In folgenden Städten gibt es bereits AnsprechpartnerInnen:

Augusburg, Berg, Berlin, Bensheim, Bielefeld, Braunschweig, Bremen, Buchen, Buchholz, Darmstadt, Dresden, Dortmund, Emmendingen, Erfurt, Erlangen, Frankfurt, Fürstenwalde, Halle, Hamburg, Heppenheim, Köln, Landau, Leipzig, Lorsch, Marburg, Marl, Nürnberg, Pfaffenhofen, Pfungstadt, Reinheim, Rodgau, Rostock, Schwerin, Seeheim-Jugenheim, Stuttgart, Weimar


Bei Fragen wenden Sie sich bitte an:

Marlies Horch oder Susanne Menkel-Werner

Mail: info@schulter-an-schulter.de

Tel.: 06151/339195

Fax: 06151/3919740

Aktuelles

Mitte Februar ereigneten sich rassistische Übergriffe in Berlin. “CLAIM – Allianz gegen Islam- und Muslimfeindlichkeit“ hat dazu eine Pressemitteilung veröffentlicht. Sie finden Sie hier hier.

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