Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus plant und koordiniert die jährlichen UN-Wochen gegen Rassismus in Deutschland und fördert Modellprojekte zur Überwindung von Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten. Durch die Stiftung soll die Arbeit gegen Rassismus nachhaltig und über das ganze Jahr ausgebaut werden.

Gegründet wurde die Stiftung auf Initiative von Dr. Theo Zwanziger. Weitere Ankerstifter waren der Interkulturelle Rat in Deutschland, die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, der Förderverein PRO ASYL und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB).

Zum Stiftungsrat gehören die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth als Vorsitzende, Andreas Lipsch von PRO ASYL, Prof. Dr. Heribert Prantl, Romani Rose vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und Elina Stock von der GEW – Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft. Geschäftsführender Vorstand ist Dr. Jürgen Micksch, Vorstandssprecherin ist die Autorin Jagoda Marinić  aus Heidelberg.

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Neuigkeiten

Antischwarzer Rassismus – Veranstaltungsreihe

Mit “Ich habe immer noch einen Traum” möchten wir die Debatte um Antischwarzen Rassismus in die Mitte der Gesellschaft rücken.

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Einladung zur Planungstagung der IWgR 2021

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Hiermit laden wir Sie herzlich zur Planungstagung der IWgR 2021 am 21.09.2020 in Mainz ein. Um Anmeldung wird gebeten.Aus den Ihnen bekannten Gründen müssen wir die Teilnehmendenzahl in diesem Jahr beschränken. Wir bitten daher um Verständnis, dass wir die endgültige...

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Trauer um Herbert Leuninger

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Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus trauert um Pfarrer Herbert Leuninger, der unsere Abeit von Anfang an begleitet und unterstützt hat.

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Über 50 % sind der Meinung, dass Sinti und Roma aus den Innenstädten verbannt werden sollten.

Quelle: Oliver Decker, Elmar Brähler u.a. (2018): “Flucht ins Autoritäre”; Psychosozial Verlag, S. 102

Mehr als 40% sind der Meinung, dass MuslimInnen die Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden sollte.

Quelle: Oliver Decker, Elmar Brähler u.a. (2018): “Flucht ins Autoritäre”; Psychosozial Verlag, S. 102

Jeder dritte Bürger findet, dass Deutschland „durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maße überfremdet“ ist.

Quelle: Oliver Decker, Elmar Brähler u.a. (2018): “Flucht ins Autoritäre”; Psychosozial Verlag, S. 74

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