Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus plant und koordiniert die jährlichen UN-Wochen gegen Rassismus in Deutschland und fördert Modellprojekte zur Überwindung von Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten. Durch die Stiftung soll die Arbeit gegen Rassismus nachhaltig und über das ganze Jahr ausgebaut werden.
Gegründet wurde die Stiftung auf Initiative von Dr. Theo Zwanziger. Weitere Ankerstifter waren der Interkulturelle Rat in Deutschland, die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, der Förderverein PRO ASYL und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB).
Projekte

Internationale Wochen gegen Rassismus

Religionen laden ein

Schulter an Schulter

Engagiert gegen Rassismus

Aktionstage für die Menschenwürde

Antiziganismus
Aktuelles
UN-Wochen gegen Rassismus setzen Zeichen gegen Gewalt, Hass und Ausgrenzung
Über 2.100 Veranstaltungen – so viele wie noch nie – setzten unter dem diesjährigen Motto „Haltung zeigen“ vielfältige und bunte Zeichen gegen Gewalt, Hass und Ausgrenzung. „Das ist ein beeindruckendes Engagement für eine friedliche und menschenfreundliche Gesellschaft“, äußert sich der Vorstand der Stiftung gegen Rassismus, Jürgen Micksch.
21. März 2022: Internationaler Tag gegen Rassismus
Seit 1995 gibt es in Deutschland erste Veranstaltungen zum UN-Tag gegen Rassismus. Während sie in den ersten Jahren kaum beachtet wurden hat ihre Zahl laufend zugenommen. Unter dem diesjährigem Motto „Haltung zeigen“ werden es 2022 erstmals über 2.000 Veranstaltungen deutschlandweit sein.
Sportorganisationen rufen zur Beteiligung an den Internationalen Wochen gegen Rassismus auf
Gemeinsam rufen der Deutsche Fußball-Bund (DFB), die DFL Stiftung, die Deutsche Sportjugend im DOSB (dsj), Eintracht Frankfurt und die Stiftung gegen Rassismus Vereine, Organisationen, lokale Initiativen, Aktionsgruppen oder Einzelpersonen bundesweit dazu auf, sich zu beteiligen und Haltung zu zeigen.


