Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus

Die Stiftung für die Internationalen Wochen gegen Rassismus plant und koordiniert die jährlichen UN-Wochen gegen Rassismus in Deutschland und fördert Modellprojekte zur Überwindung von Rassismus und Ausgrenzung von Minderheiten. Durch die Stiftung soll die Arbeit gegen Rassismus nachhaltig und über das ganze Jahr ausgebaut werden.

Gegründet wurde die Stiftung auf Initiative von Dr. Theo Zwanziger. Weitere Ankerstifter waren der Interkulturelle Rat in Deutschland, die Evangelische Kirche in Hessen und Nassau, der Förderverein PRO ASYL und der Deutsche Gewerkschaftsbund (DGB).

Zum Stiftungsrat gehören die Bundestagsvizepräsidentin Claudia Roth als Vorsitzende, Andreas Lipsch von PRO ASYL, Prof. Dr. Heribert Prantl, Romani Rose vom Zentralrat Deutscher Sinti und Roma und Elina Stock von der GEW – Gewerkschaft für Erziehung und Wissenschaft. Geschäftsführender Vorstand ist Dr. Jürgen Micksch, Vorstandssprecherin ist die Autorin Jagoda Marinić  aus Heidelberg.

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Neuigkeiten

WIRD VERSCHOBEN: 2. Austauschtreffen SCHULTER AN SCHULTER

WIRD VERSCHOBEN: 2. Austauschtreffen SCHULTER AN SCHULTER

update 19.10.2020: VERANSTALTUNG WIRD VERSCHOBEN.Aufgrund der stark ansteigenden Infektionszahlen wird das geplante 2. Austauschtreffen von SCHULTER AN SCHULTER verschoben. Wir werden die Veranstaltung im Frühjahr oder Sommer 2021 nachholen und Sie rechtzeitig...

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40 Jahre Multikulturelle Gesellschaft – Ein Beitrag von Jürgen Micksch

40 Jahre Multikulturelle Gesellschaft – Ein Beitrag von Jürgen Micksch

Am 24. September 1980 ist in Frankfurt am Main bei einem Symposion des Ökumenischen Vorbereitungsausschusses für den Tag des ausländischen Mitbürgers die These veröffentlicht worden: „Wir leben in der Bundesrepublik in einer multikulturellen Gesellschaft“. Das hat eine jahrzehntelange Debatte in Deutschland ausgelöst.

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Über 50 % sind der Meinung, dass Sinti und Roma aus den Innenstädten verbannt werden sollten.

Quelle: Oliver Decker, Elmar Brähler u.a. (2018): “Flucht ins Autoritäre”; Psychosozial Verlag, S. 102

Mehr als 40% sind der Meinung, dass MuslimInnen die Zuwanderung nach Deutschland untersagt werden sollte.

Quelle: Oliver Decker, Elmar Brähler u.a. (2018): “Flucht ins Autoritäre”; Psychosozial Verlag, S. 102

Jeder dritte Bürger findet, dass Deutschland „durch die vielen Ausländer in einem gefährlichen Maße überfremdet“ ist.

Quelle: Oliver Decker, Elmar Brähler u.a. (2018): “Flucht ins Autoritäre”; Psychosozial Verlag, S. 74

              100 % MENSCHENWÜRDE – ZUSAMMEN GEGEN RASSISMUS

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