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Der Film beleuchtet das Trauma, das armenische Kinder während des Völkermords an den Armeniern erlitten, und folgt Asadur, der in Malatya in der Türkei aufwuchs und sich auf die Suche nach seiner unterdrückten armenischen Identität begibt. Durch seine persönliche Spurensuche wird Asadur zum Symbol für den fortwährenden Kampf um Identität in der armenischen Gemeinschaft. Die Dokumentation thematisiert die tiefen Spuren, die die Leugnung des Völkermords hinterlassen hat, und fordert dazu auf, die kollektiven Erinnerungen zu bewahren.
In Kooperation mit der Heinrich-Böll-Stiftung. Der Film wird im türkischen Original mit deutschen Untertiteln gezeigt. Der Filmemacher ist für ein Gespräch zu Gast.
TR 2024; Regie: Memet Emin Yıldız; 50 Min.
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